Ajvar

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Ajvar ist konzentrierter Spätsommer, im Glas für den Winter konserviert.

Wie Ajvar am Balkan berühmt und beliebt ist, hat am besten österreichischer „Der Standard“ berichtet: Ajvar macht nämlich so viel Arbeit, dass Ajvar auch als "serbischer Kaviar" bezeichnet wird. Das Wichtigste sind Geduld und guter Paprika. Gut und gern zwei Tage dauert es, bis traditionelles Ajvar fertig ist, und ohne ordentliche Spitzpaprika wird es nichts.

Ajvar ist konzentrierter Spätsommer, im Glas für den Winter konserviert. Süßsaurer Paprika, bittere Melanzani und Rauch mischen sich zu einem cremigen Ganzen, das tief und vielseitig und süchtigmachend schmeckt.
Reife Paprika werden auf dem Grill außen ordentlich verbrannt, dann gehäutet und schließlich über niedriger Hitze mehrere Stunden reduziert, bis sie zu einem süß-herben, leicht rauchigen, rundum intensiven Kompott eingedickt sind. Ein wenig gegrillte Melanzani und Öl sorgen für die cremige Konsistenz, Knoblauch, Zucker und Essig runden den Geschmack ab. Aus ungefähr sechs Kilo Gemüse werden dabei in vielen Stunden Arbeit etwa zwei Kilo Ajvar, was es unbezahlbar macht.
Ajvar und Pita sind nämlich eine perfekte Kombination!

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Zutaten:
Geduld und guter Paprika
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